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Lukas Fritscher

von Tobi am 04. Jul 2008, abgelegt unter Artists, Dj´s

So ziemlich gegen Ende des letzten Jahrtausends im tugendhaften Kölner Stadtteil Königsforst, hier werden Vorgärten noch sorgsam mit der Nagelschere gepflegt, geschah es, dass Lukas Fritscher mit einem Schrei das Licht dieser Welt erblickte. Später schrien auch alle anderen, mal vor Freude oder aus anderem Anlass.
Schnell wurde seine akustische Wahrnehmung immer konkreter und anstelle des Schreis kam die Musik in sein Leben.
Die großen Schwestern machten es vor: Depeche Mode rauf und runter und bald war Michael Jackson sein Vorbild.
Der „Moonwalk“ funktionierte nicht so richtig gut, so wurde schnell in Plattenspieler investiert. Die Bedienung dieser Geräte lief immer flüssiger und Vinyl wurde seine Droge. Kurz darauf warteten bereits die ersten Parties.
Es folgten eigene Veranstaltungs-Projekte: Chrome-Kammer, End of Passion, Sushi & Helden, jedes stets mit einem markanten Alleinstellungsmerkmal.
Als DJ machte er sich einen Namen in den Kölner Clubs, war aber auch überregional am Regler, zum Beispiel im legendären Tribehouse in Neuss, hin und wieder im verruchtern Münchner Palais oder im Sommer oft im Guarana auf Ibiza, selbst bis zur Full Moon Party in Thailand schleppte er seine Plattenkiste mit Erfolg.
Getreu der Devise: von House bis House, gibt es keine eingrenzenden Stilvorgaben, der Spaß zählt!
Spaß hat Lukas mittlerweile auch an eigenen Produktionen. Seine erste VÖ erschien kürzlich auf dem jungen Kölner Label Tonaroma, nun kommt mit „With love from Cologne“ sein Debut bei Ohral. Weitere sind schon in der Pipeline...

Stay Tuned !

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